Über mich

Am 10.September 1949 wurde ich in Wanne Eickel, mitten im Ruhrgebiet geboren.Mein Vater war Bergmann und meine Mutter hatte damit zu tun, mich und meine zwei Schwestern groß zu bekommen. Ich wurde in der katholischen Kirche groß und begann mit 10 Jahren intensiv in der Bibel zu lesen. Leider konnten mir die Priester und Religionslehrer keine Antworten auf meine Fragen geben.Wie kamen die Menschen auf die Erde? Was waren die Elohim, die Göttersöhne , die sich mit den Erdenfrauen gepaart hatten und die Riesen zeugten. Wie können wir die von Christus bewirkten Wunder erklären? Können wir sie nachmachen? Warum wirken unsere Priester keine Wunder mehr? usw. usw. usw. Über all diese Themen wird ja im Menetekel ausführlich berichtet. Heute stehen mir auch noch andere Informationsquellen zur Verfügung. Auch bekomme ich selber Informationen eigegeben, die sich mit den grundlegenden Informationen, die ich im Menetekel las niemals wiedersprochen haben, sondern aufbauend und ergänzend sind.


Meine spirituelle Entwicklung begann also mit gut 10 Jahren, als ich damit begann, selber nachzuforschen. Als es darum ging, zum Gymnasium zu gehen, waren meine Eltern strikt dagegen, obwohl ich beste schulische Leistungen gebracht hatte. Heute sehe ich dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Hätte ich nicht für alles mit vollem Einsatz kämpfen müssen, hätte ich niemals diese Entwicklung gemacht und ich wäre nicht das geworden, was ich heute bin. Mit 14 Jahren begann ich eine Lehre zum Kfz. Mechaniker.Mit 16 Jahren begann ich damit intensiv fernöstliche Kampfsportarten zu studieren. Ich studierte Judo, Taek won do und lernte in Seminaren auch Aikido und Nin jutsu kennen. Mit der Zeit erlangte ich auch die Trainer Lizenz und begann selber damit, diese Sportarten zu unterrichten.Durch den Kontakt zu Japanern, Chinesen, Koreanern und Indern lernte ich Meister kennen, die ihre Kunst bis zur Perfektion beherrschten. Als sie meine Einsatzfreude und intensiven Bemühungen bemerkten, durchfte ich in Sondereinsätzen Dinge lernen, die im normalen Trainigsablauf nicht unterrichtet wurden. Nach der abgeschlossenen Lehre erlangte ich die Fachhochschulreife, bekam 1974 einen Studienplatz für Maschinenbau in Gelsenkirchen. Das Studium konnte ich aber nicht beginnen, da gleichzeitig die Einberufung zum Militär kam, der ich mich nicht entziehen konnte. Ich ließ mich zum Rettungssanitäter und Krankenpflegehelfer ausbilden und hielt es dort zwei Jahre lang aus.1976 begann
ich schließlich damit in Dortmund Machinenbau zu studieren. Ab dem 4. Semester bekam ich die Möglichkeit, zusätzlich Gesang zu studieren. Nach 8 Semestern Studium meldete ich mich zur Graduierung an.1979 heiratete ich, doch wurde die Ehe leider 1986 wieder geschieden, da meine Frau den psychischen Druck, der von außen in unsere Verbindung hereingetragen wurde, nicht ausgehalten hatte. 1981 bekam ich aber eine Anstellung als Tenor im Opernchor der Stadt Essen. Das Gehalt, das mir angeboten wurde, war weit über dem, was ich als angehender Ingenieur verdienen konnte. In Gelsenkirchen lernte ich einen ehemaligen ital. Tenor kennen, der mich täglich kostenlos unterrichtete. Ich begann damit täglich stundenlang zu trainieren und das über mehrere Jahre hinweg. Ich schaffte es schließlich In Detmold Solist zu werden. Doch wie enttäuscht war ich, als der Intendant, der mich engagiert hatte und mit mir arbeiten wollte, durch eine miese Intriege seinen Posten verlor. In diesen negativen Strudel wurde ich mitgezogen und verlor schließlich meinen Job, da die Absprachen mit dem Intendanten die Nachfolger leider nicht interessiert hatten. Mit der Wende kam ich dann nach Magdeburg, wo ich bis 1994 als ital. Tenor eine Anstellung hatte. Doch dann holten mich die Intrigengeschichten aus dem Westen wieder ein und ich wurde nicht mehr als Sänger beschäftigt. Seit dem halte ich mich mit Dienstleistungen, als Heiler und Lehrer recht gut über Wasser. Solange ich zwei
gesunde Hände habe, finde ich auch Arbeit. Hier hilft mir meine Vielseitigkeit.

Mit dem intensiven Gesangstraining ging eine merkliche Veränderung mit mir vor. Als ich die Bücher von Franz Bardon las, wußte ich erst, was mit mir geschehen war und was ich mit dem jahrelangen Gesangstraining aktiviert hatte. Ohne es zu wissen habe ich kaballistisch gearbeitet und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass sich bei mir die verschiedensten sensitiven Fähigkeiten einstellten. Ich konnte Hände auflegen, Fernheilungen durchführen, teilweise Gedanken lesen, in Träumen sah ich Dinge voraus, die auch dann wirklich genau so eintrafen.Pendel und Wünschelruten funktionierten. Ich machte teilweise sogar während bewußten Meditationen Astralreisen und konnte Dinge beschreiben, die ich niemals gesehen hatte, die sich aber bei Nachforschungen als richtig herausstellten. Bei Energieübertragungen über die Ferne, bekam ich oftmals die Rückmeldung, dass mich diejenigen Personen so gespürt hätten, als wäre ich selber anwesend gewesen. Später wurde ich durch eine Freundin auch in Reiki eingewiesen und erlangte auch den Reiki Meister. Doch das habe ich für mich nicht gebraucht. Während meines Maschinenbaustudiums belegte ich bereits mehrere Semester lang in Seminaren Einführungen in die Parapsychologie. Später lernte ich in Freiburg in weiteren Seminaren Grundwissen über magisches Arbeiten.

Im Sommer 2000 ist mir dann etwas seltsames pssiert. Ich habe einem Schäfer, mit dem ich bereits seit Jahren befreundet bin, bei der Heuernte geholfen. Als ich mit dem Traktor so meine Bahnen zog, empfand ich auf einmal eine Stimme in mir, die sich meldete. Es war wie ein Frage und Antwort geben. Ich stellte die Frage, warum musste ich so viel lernen. Die Antwort war, du solltest dich nur wieder erinnern. Die nächste Frage war, warum musste ich so viel Leid erdulden, die Antwort, der Knecht wird so lange geschlagen, bis er selbst zum Meister wird. Die nächste Frage, wie lange muss ich noch Rückschläge erdulden, die Antwort nie wieder, du bist bereits ein Meister, du hast ein Siegel auf deiner Stirn, das dich entsprechend ausweist. Es ist ein Kreuz mit einem Kreis und in der Mitte eine Rose.( Das es so ist, kann ich im Spiegel sehen und auch meine hellsichtigen Freunde konnten mir dieses bestätigen.) Der Stern über dir zeigt, dass deine Mer-Ka Ba aktiviert ist. Es kamen noch viele andere Durchsagen durch, die den Ramen jetzt sprengen würden. Auch wurde mir gesagt, dass ich an kein Schweigegelübde gebunden bin, ich soll alle Informationen die ich habe veröffenlichen.Auch soll ich keine Seminare abhalten, mit großen Gruppen, da sich das Themengebiet als so umfangreich herausgestellt hat, das den Einzelnen viele Informationen nicht interessieren. Ich bekomme Informationen im Tagesbewußtsein, in Träumen und während Meditationen, es ist wie eine hypnotische Schulung, daher wundere ich mich gar nicht mehr, warum ich auf fast alle Fragen, die mir gestellt werden, die Antworten weiss, oder dass sie mir in kurzer Zeit eingegeben werden. Das ist manchmal recht verblüffend. So habe ich nun seit gut 5 Jahren intensiv Infomationen gesammelt, Menschen bei ihrem Heilungsprozess unterstützt, Heiler ausgebildet und an Volkshochschulen Vorträge gehalten. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich alle Informationen einer breiten Öffentlichkeit zukommen lassen soll. Doch für mich war die praktische Arbeit immer vordergründig. darum möchte ich jetzt Informationen geben, welche Voraussetzungen für eine spirituelle Arbeit und Öffnung wichtig sind, welche Hintergrundinformationen wichtig sind und wie wir die Erkenntnisse der Menetekel Informationen für unsere Arbeit einbauen können.Ich werde die Themengebiete entsprechend einem benötigten Grundwissen aufbauen.

 

Rechts ist ein Aurafoto von mir zu sehen. Das Aurafoto zeigt folgendes. Wie Sie sehen, zeigt sich mein Energiekörper in den verschiedenen Blautönen. Das ist das Hauptmerkmal der sogenannten Indigo Kinder. An Hand der Farben kann ich sogar eine Charakteranalyse erstellen und sehen, wen ich hier vor mir habe. Über meinem Kopf, sehen Sie wie sich eine Schale aus gelben Licht über meine Aura stülpt. Das ist das sogenannte goldene Gitter, was ich als Schutzgitter aktivieren kann, um negative Wesenheiten und Energien von mir fernzuhalten. Ich werde in einem folgenden Artikel auf die Bedeutung der Farben ausführlich eingehen und in einer Grundmeditation zeigen, wie ich in der Lage bin, mich zu schützen und energetisch aufzuladen. Über meinem Kopf sehen Sie eine Ansammlung von weiß-gelblichen Energien. Hier sehen sie die Energiewesen, die sich in meiner Aura aufhalten und mit denen ich telepatische Verbindung habe. Im Augenblick sind es fünf, manchmal sogar mehr.